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<pre>Seit mittlerweile drei Duellen haben die Bayern gegen die „Alte Dame“ nicht mehr gewinnen können. Alle drei Aufeinandertreffen, davon zwei in Berlin, endeten unentschieden.  <p> In den vergangenen Wochen haben die Niedersachsen aber ein wenig den Faden verloren und blieben vier Ligaspiele ohne Sieg. In der Tabelle rutschen die 96er deshalb von Platz vier weit nach unten. Am vergangenen Sonntag konnte der Negativtrend aber gestoppt werden.  <p>  Nach vier Pleiten in den jüngsten fünf Heimspielen sollten nun auch die Adlerträger von dieser extremen Schwäche des kommenden Gegners profitieren: <p> Da der VfL und der FC Augsburg punktgleich sind, aber die Wolfsburger eine minimal bessere Tordifferenz (-16 zu -17) haben, könnten sie sich sogar eine knappe Niederlage leisten — und wären damit dennoch gerettet. <p>  „Wir mussten Rückständen hinterherlaufen, weil wir bei den Gegentoren schlecht verschoben haben. Eine Führung wäre wichtig gewesen. Dennoch haben wir Moral gezeigt und gut gearbeitet.“  </pre>


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<pre>Im Laufe der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einer Niederlage in acht Liga-Spielen und der Volkspark wurde fast zur uneinnehmbaren Festung: Es gab neun Heimspiele ohne Niederlage, darunter sieben Siege. Erst mit dem desolaten 1:2 gegen Darmstadt endete diese Serie.  <p> Seither setzte es jedoch vier Pleiten am Stück – die jüngste davon am vergangenen Samstag gegen Borussia Mönchengladbach (0:2).  <p>  Hoffenheim hat nach einer kräfteraubenden Saison den Vorteil, dass der Abstieg mit großer Wahrscheinlichkeit vom Tisch ist – denn aufgrund des Torverhältnisses kann theoretisch nichts mehr passieren. Der VfB hat hingegen noch alles zu verlieren, steht nur einen Punkt vor einem Fix-Abstiegsplatz und ist punktegleich mit Relegations-Platz-Inhaber Bochum. <p> Am kommenden Spieltag gegen Eintracht Frankfurt will Hannover aber wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Kein leichtes Unterfangen, schließlich rangieren die Hessen nur zwei Punkte hinter Hannover auf dem achten Tabellen-Platz. <p>  Hatte es zum Auftakt noch zu einem leistungsgerechten Remis in Hamburg gereicht, hatte danach vor allem das folgende 0:2 gegen die Hertha zur Folge, dass der FC Ingolstadt schon frühzeitig hinter dem vorgegebenen Soll zurückgeblieben ist.  </pre> 


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<pre> Bestes Beispiel: das jüngste 3:3 gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Hasenhüttl-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb und ganz nebenbei zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mehr als zwei Treffer markierte (zuvor nur beim 3:1-Sieg gegen Darmstadt).  <p> Den ehemaligen Augsburg-Kapitän zog es kurz vor Saisonbeginn zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg.  <p>  VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“ <p>  Im abendlichen Topspiel zwischen Bayern und der Bielefelder Arminia mache ich mich dann auf einen wutschnaubenden deutschen Rekordmeister gefasst. <p>  Holstein Kiel verlor am vergangenen Wochenende mit 2:3 in Hoffenheim, langweilig war diese Begegnung ganz sicher nicht. für die Störche könnten die neuen Gegner in defensiver Hinsicht etwas zu stark sein.  </pre>


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<pre> Dabei ließ das jüngste Unentschieden gegen die Wölfe aber sogar erahnen, dass diese Entwicklung noch immer Luft nach oben kennt. Denn obwohl die Geißböcke in den ersten 70 Spielminuten dank ihrer schnellen Gegenstöße ein erstaunlich deutliches Chancenplus verbuchten, kam letztlich doch nur wieder das bereits aus dem Vorjahr bestens bekannte Remis für die Hausherren herum.  <p> Kümmerliche vier erzielte Saisontreffer haben die auch in Mainz vermisste Durchschlagskraft dabei längst als einen schweren Systemfehler entlarvt; durchschnittlich brauchten die Geißböcke bislang 270 Bundesliga-Spielminuten, um einen eigenen Treffer zu erzielen.   <p> Man darf gespannt sein, ob der Bundesliga-Neuling seine Erfahrung mit den Herthanern in einen Heimerfolg umsetzen kann. Die Elf von Ralf Hasenhüttl ist bislang mehr durch Auswärts- als durch Heimstärke aufgefallen. <p>  Dardai: „Verteidigung brauchen wir nicht mehr zu üben, das schaffen wir durch Einsatz und Willen. Bei uns geht es um die Offensive – wir werden zu 95 Prozent nur noch die Offensive trainieren. Wir spielen bis 20 Meter vorm Tor gut, dann fehlt der Abschluss oder der entscheidende Pass.“  <p> Aber auch unter dem neuen Trainer läuft bei den Rothosen wenig bis gar nichts zusammen.  </pre>


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<pre> Von ihren letzten sechs Abstechern in den Berliner Westen kehrten die Rheinländer stolze fünf Mal mit etwas Zählbarem im Gepäck nach Hause zurück — und drei der jüngsten vier Auswärtsspiele hatten die Leverkusener gleich ganz für sich entschieden.  <p> Intern lautet die Vorgabe, dem Brause-Fabrikanten Mateschitz zu seinem 80. Geburtstag die erste Meisterschaft zu schenken. Haben wir uns hier nicht böse verrechnet, ist es mit der derzeitigen Münchener Dominanz somit spätestens in der Saison 2023/24 vorbei.  <p>  Hochspannung im Berliner Olympiastadion! Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Mönchengladbach. Dieses Duell birgt einiges an Brisanz, denn beide Mannschaften kämpfen aktuell um die internationalen Startplätze. Während die Hertha überraschend weit vorne zu finden ist, befinden sich die Fohlen mitten in einer Aufholjagd. <p>  Jenseits von Rheinhessen hatte der Mainzer 2:0-Erfolg im letzten Montagsspiel des Jahres ausschließlich Verlierer produziert: Mehr noch als das abermals unterlegene Freiburg wurde der kommende Gegner des Sport-Clubs von den Vorgängen in der Opel-Arena geschockt.  <p> Zwischen Köln und Leverkusen, dieses Match nenne ich nun ein zweites Mal, glaube ich eher nicht an das absolute Spektakel. In vier der letzten fünf Begegnungen traf der Spitzenreiter maximal doppelt.  </pre>


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